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ElBiMorgen 2019

Am Samstag, 02. November 2019 fand in Bonstetten zum elften Mal der Elternbildungsmorgen Unteramt statt. 156 Mütter und Väter nahmen am Anlass teil. Eingeladen haben die Elternräte der Primarschulen Bonstetten, Wettswil und Stallikon, der Sekundarschule Bonstetten und die Familienclubs Wettswil-Bonstetten und Stallikon.

Die folgenden Referate wurden in diesem Jahr gehalten: 😉

Referat
La vita è bella
Dieses Jahr beginnen wir den Tag nach dem Motto «La vita è bella». Gisella Bächli ist immer wieder als Begegnungs-Clownin unterwegs.
Sie wird mit uns spielerisch, leicht und humorvoll in den Morgen starten.
Mit Gisella Bächli, Sozial- und Theaterpädagogin
www.vita-bella.ch
Eltern sein – Liebespaar bleiben
Wie kann es gelingen, dass sich Eltern als Paar nicht verlieren? Der Workshop befasst sich mit hilfreichen Strategien, wie Paare die Herausforderungen der Elternschaft gemeinsam meistern und dabei ihre Beziehung pflegen können.
Referent: Viktor Arheit, Paarberater und Mediator
www.paarberatung-mediation.ch
Humor in der Erziehung
Humor ist eine bejahende Grundhaltung. Er schafft Leichtigkeit und Vertrauen, eröffnet Horizonte und ist der Schlüssel eines entspannten Familien-Klimas. Es lohnt sich, dieses Gold zu suchen! Der Workshop be- handelt anhand von alltäglichen Fragen und praktischen Beispielen das Thema «Humor in der Erziehung».
Referentin: Gisella Bächli, Sozial- und Theaterpädagogin
www.vita-bella.ch
Bubenstärken – Buben stärken
Jungs sind wild, laut und provozierend. In der Schule bereiten sie oft Probleme, zeigen sich uninteressiert. Es ist für Eltern häufig schwierig, Grenzen zu setzen. Sind wirklich alle Jungs so? Was steckt hinter diesem Verhalten? Das Referat hilft, Jungs zu verstehen und gibt Anregungen, ihnen auf neue Art zu begegnen.
Referent: Lu Decurtins, Erwachsenenbildner und Genderexperte, CoPräsident «Netzwerk Schulische Bubenarbeit»
www.lu-decurtins.ch
Die Achterbahn der Gefühle – Loslassen und Haltgeben im Pubertätsalter
Werden Hormone wach, erleben Jugendliche ihre Gefühlswelt neu. Die Familie wird durch Heranwachsende mit neuen Wertefragen konfrontiert. Eltern sind gefordert, sich neu zu positionieren. Dieser Workshop vermittelt konkrete Hilfestellungen, wie sie die Beziehung zu ihren pubertierenden Kindern aktiv gestalten können.
Referentin: Helen Gisler, selbständige Einzel-, Familien- und Paartherapeutin
www.familienundpaarberatung.ch
Kinder stärken durch Wagnis
Kinder begegnen täglich Dingen, die sie noch nicht kennen und die manchmal ein Wagnis darstellen. Im Jugendalter kann Risikoverhalten den Eltern Sorgen bereiten. In den Workshops erfahren Eltern, wie sie die Risikokompetenz ihrer Kinder im Alltag stärken und weshalb riskante Situationen sogar lehrreich sein können.
Referentinnen: Maya Kipfer und Anja Sijka, Präventionsfachfrauen, Suchtpräventionsstelle der Bezirke Affoltern und Dietikon
www.supad.ch
Eltern und Wut – Wenn die Nerven blank liegen
Eine banale Alltagssituation kann eskalieren. Eltern sind wütend auf ihre Kinder, schreien oder werden grob. Dann plagen sie Schuldgefühle. Dabei ist Wut ein wichtiges Gefühl. Die Eltern erfahren, was hinter der Wut steckt und entwickeln Strategien, was sie tun können, wenn die Nerven mal wieder richtig blank liegen.
Referentin: Christelle Schläpfer, Elterntrainerin, Beraterin SGfB
www.edufamily.ch
Was wollen Kinder wissen? – Philosophieren mit Kindern
Kinder stellen laufend Fragen: «Weshalb haben eigentlich alle Menschen einen Bauchnabel?... Wo ist die Mitte des Himmels?...». Dieser Vortrag erläutert die Hintergründe und Bedeutung dieser Neugierde und liefert die nötigen Werkzeuge, damit Eltern sich gut gerüstet auf Kinderfragen einlassen können.
Referent: Markus Zimmermann, Elterntrainer, Ausbildner von Kinderbetreuungs- und Erziehungspersonal
www.eltern-kinder.ch

Lesen Sie hier den Bericht der lokalen Presse: (Affoltener Anzeiger 5. November 2019)

Der nächste Elternbildungsmorgen findet am 07.11.2020 statt. Infos finden Sie unter www.elbimorgen.ch. Registrieren Sie sich auf unserer Homepage am besten gleich für den Newsletter. So können wir Sie frühzeitig über Neuigkeiten zum ElBiMorgen informieren.

ElBiMorgen 2018

Am Samstag, 03. November 2018 fand in Bonstetten zum zehnten Mal der Elternbildungsmorgen Unteramt statt. 156 Mütter und Väter nahmen am Anlass teil. Eingeladen haben die Elternräte der Primarschulen Bonstetten, Wettswil und Stallikon, der Sekundarschule Bonstetten und die Familienclubs Wettswil-Bonstetten und Stallikon.

Zum 10 jährigen Jubiläum des ElBiMorgens wurde diese Veranstaltung in drei Teilen durchgeführt. Am ersten Teil, dem Forumstheater, konnten alle angemeldeten Personen teilnehmen.

Die folgenden Referate wurden gehalten:

Referat
JA oder NEIN? – Ein Forumtheater zum Thema Grenzen setzen
Forumtheater ist interaktives Theater und regt zur spielerischen Auseinandersetzung mit dem Thema an.
In diesem Stück geht es um Grenzen setzen, um Regeln aufstellen und die Schwierigkeit, eine klare Haltung gegenüber den Kindern einzunehmen. Auf lustvolle und humorvolle Weise kann das Publikum die Situationen im Spiel aktiv verändern, es kann aber auch einfach entspannt zuschauen und lachen.
Mit Dagmar Kossow, Reto Baumgartner und Jan Weissenfels
www.forumtheater.ch
Nein aus Liebe – die Kunst, mit gutem Gewissen Nein zu sagen
Ja zu sich selber sagen anstatt Nein zum Kind. Kinder suchen keine Grenzen, sondern die wahre Persönlichkeit ihrer Eltern. Diese finden sie in einem ehrlichen, von Herzen kommenden Nein, wenn die Eltern ihre persönlichen Grenzen schützen.
Referentin: Barbara Egger, Sozialpädagogin, familylab®-Seminarleiterin
www.elternkind-kurse.ch
Stark durch Widerstandsfähigkeit und Selbstbewusstsein
Eltern möchten gesunde und starke Kinder, die eigenständig sind und sich in schwierigen Situationen zu helfen wissen. Weshalb ist das so wichtig? Und wie können Eltern die Widerstandsfähigkeit und das Selbstbewusstsein ihrer Kinder im Alltag stärken?
Referentinnen: Anja Sijka und Maya Kipfer, Sozialpädagoginnen der regionalen Suchtpräventionsstelle der Bezirke Affoltern und Dietikon
www.supad.ch
Kaufen, Haben, Wollen – Umgang mit Geld und Konsum
Die Eltern erfahren, welchen Einfluss Geld und Konsum auf die persönliche und soziale Entwicklung ihrer Kinder haben und wie sie dieses Thema leicht in ihren Erziehungsalltag integrieren können. Unter anderem wird das Modell Jugendlohn vorgestellt.
Referent: Urs Kiener, Kinder- und Jugendpsychologe
www.projuventute.ch
Sexualerziehung – Eltern sind gefragt
Eltern möchten Kinder zu einer gesunden eigenständigen Sexualität begleiten. Eigene Unsicherheiten abbauen und Fragen beantwortet bekommen. Was beschäftigt mein Kind? Wie kann ich mein Kind unterstützen? Wie kann ich mein Kind vor sexuellen Übergriffen schützen? An diesem Workshop werden Alltagsfragen
zur Sexualerziehung diskutiert und es werden Möglichkeiten zur Begleitung Ihrer Kinder gezeigt.
Referent: Roberto Giacomin-Rutishauser, Sexualpädagoge MAS/Supervisor BSO
www.roberto-giacomin.ch
Ohne Smartphone geht nichts mehr – Medienkompetenz für Eltern
Wir laden Sie ein zu einer Entdeckungsreise in die Medienwelten der Kinder und Jugendlichen und geben Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie Ihr Kind im Umgang mit digitalen Medien begleiten können.
Referenten: Bernhard Stotz, Medienpädagoge und Referent für Medienbildung / Martin Baumann, Primarlehrer und Medienpädagoge
www.educa-media.ch
Lernlust – Lernfrust
Kinder müssen in der Schule täglich leisten. Viele leiden unter Prüfungsangst, Schulstress, Leistungsdruck oder haben die Lernlust verloren. Nicht selten führt zudem das Thema Hausaufgaben zuhause zu Stress und Streit. Wie können Eltern ihre Kinder effizient unterstützen und dazu beitragen, dass deren Lernfreude erhalten bleibt?
Referentin: Christelle Schläpfer, Elterntrainerin, Beraterin SGfB
www.edufamily.ch

Lesen Sie hier die Kommentare der lokalen Presse:

Der nächste Elternbildungsmorgen findet am 02.11.2019 statt. Infos finden Sie unter www.elbimorgen.ch. Registrieren Sie sich auf unserer Homepage am besten gleich für den Newsletter. So können wir Sie frühzeitig über Neuigkeiten zum ElBiMorgen informieren.

ElBiMorgen 2017

Elternbildungsmorgen Unteramt 2017

Am Samstag, 04. November 2017 fand in Bonstetten bereits zum neunten Mal der Elternbildungsmorgen Unteramt statt. 135 Mütter und Väter nahmen am beliebten Anlass teil. Eingeladen haben die Elternräte der Primarschulen Bonstetten, Wettswil und Stallikon, der Sekundarschule Bonstetten und die Familienclubs Wettswil-Bonstetten und Stallikon.

Entdecken Sie hier die Referate vom 04.11.2017

Referat
So reden, dass Kinder zuhören – So zuhören, dass Kinder reden
Im Alltag reden wir oftmals aneinander vorbei, was zu Missverständnissen führen kann. Sie lernen die wichtigsten Fertigkeiten für eine klare Kommunikation und konstruktive Konfliktlösungen nach Thomas Gordon kennen.
Referentin: Rosmarie Wydler-Wälti, Pädagogin und Erwachsenenbildnerin
www.rosmariewydler.ch
Aggression unerwünscht!
Aggressives Verhalten gilt als Tabu. Doch was steckt dahinter? Wie können wir und unsere Kinder lernen, damit einen konstruktiven Umgang zu finden?
Referent: Markus Zimmermann, Elternbildner und Familienmediator, Praxis in Affoltern a.A.
www.eltern-kinder.ch
Welches Geheimnis steckt hinter Schulerfolg?
Eltern haben eine Schlüsselrolle beim Erfolg ihrer Kinder in der Schule. Sie erfahren die vier Schritte zum Mathe-Erfolg, wie man Freude am Lesen fördert und welcher Erziehungsstil die besten Resultate bringt.
Referenten: Urs und Dr. med. Heidi Wolf, Autoren von Lehrmitteln über Lern- und Arbeitstechniken
www.erfolginderschule.ch
Digitale Medien richtig nutzen
Wie fördern wir die Medienkompetenz unserer Kinder? Das Referat vermittelt praxisbezogenes Wissen rund um den Umgang mit neuen Medien.
Referent: Mario Benedetti, Dipl. Soziale Arbeit FH
www.projuventute.ch
Ermutigen statt kritisieren
Wie gibt man den Kindern differenziert wertschätzende Feedbacks?
Wie verhindert man unnötige Kritik oder unangemessenes Lob?
Referentin: Christelle Schläpfer, Elterntrainerin, Beraterin SGfB
www.edufamily.ch
Die Arbeitswelt von morgen
Die Automatisierung von Arbeit kommt. Wie können wir die Kinder auf eine Arbeits- und Lebenswelt vorbereiten, die sich in den nächsten Jahren radikal verändern wird?
In welche Fähigkeiten ist es sinnvoll zu investieren?
Referent: Prof. Dr. Kerstin Wagner, Professor of Entrepreneurship
www.kerstinwagner.org
Mehr Freizeit und bessere Noten dank Lerntipps für OberstufenschülerInnen --> mit SchülerInnen!
Ein Workshop für Jugendliche und ihre Eltern. Sie erfahren, wie man mit Spass und Fantasie auswendig lernen kann, Ablenkungen widersteht und Fremdsprachen meistert. Viele Tricks für effizienteres Lernen.
Referent: Urs und Dr. med. Heidi Wolf, Autoren von Lehrmitteln über Lern- und
Arbeitstechniken
www.erfolginderschule.ch

Lesen Sie hier die Kommentare der lokalen Presse:

ElBiMorgen 2016

Elternbildungsmorgen Unteramt 2016

Am Samstag, 29. Oktober 2016 fand in Bonstetten bereits zum achten Mal der Elternbildungsmorgen Unteramt statt. 130 Mütter und Väter nahmen am beliebten Anlass teil. Eingeladen haben die Elternräte der Primarschulen Bonstetten, Wettswil und Stallikon, der Sekundarschule Bonstetten und die Familienclubs Wettswil-Bonstetten und Stallikon.

Namhafte Referenten gaben Anregungen und Alltagstipps zu Themen rund um Kind-Eltern-Schule. Beim meistbesuchten Referat „Geschwisterstreit – Störfaktor in der Familiendynamik“ konnten die Teilnehmer Erfahrungen aus dem Alltag mit dem Referenten Walter Minder, Fachpsychologe für Psychotherapie, direkt besprechen. Minder zeigte auf, dass Kinder in Geschwisterkonflikten sehr viel lernen. Nämlich klar zu kommunizieren, zu verhandeln, Gefühle zu regulieren, sich selbst zu vertreten, auf andere einzugehen und Kompromisse zu finden. Eltern sollen versuchen, Disharmonie auszuhalten, dosiert einzugreifen und der Selbstregulation eine Chance zu geben. Die Beispiele des Referenten brachten einige Teilnehmer zum Schmunzeln und regten an, die Tipps im Alltag umzusetzen.

Manchmal hilft einem schon, eine andere Sichtweise zu einem Problem zu haben. Beim Thema „Entschleunigen und doch alles unter einen Hut bringen?“ machte dies Referentin Christelle Schläpfer, Eltern- und Stressbewältigungstrainerin, deutlich. In einer stressigen Situation sich einen ‚imaginären Freund‘ vor Augen führen. Was würde mir dieser Freund oder meine beste Freundin jetzt raten? Stressbewältigung mittels Selbstcoaching also.

Sehr gut besucht war auch das Referat zum Thema „Pubertät oder die Kunst, einen Kaktus zu umarmen“. Der Referent Markus Zimmermann schaffte die Grundlage für sein Referat und somit auch den Einstieg in die Gefühlswelt der Heranwachsenden, indem er die 3 Pubertätsphasen aufzeigte: 1. Die gedankliche Pubertät (im Alter zwischen 10-12), 2. die eigentliche Phase der Pubertät (12-16 Jahre) und 3. die anschliessende Adoleszenz, welche ihren Abschluss mit 20, 21 Jahren findet. Aufbauend darauf wurden 12 Thesen zur Pubertät gemeinsam erarbeitet und diskutiert. Diese wurden immer wieder mit lebhaften Beispielen in Bezug zur Realität gekoppelt und ermöglichten Tipps zur Anwendung. Den Eltern wurde dadurch eine Basis gegeben, einfühlsamer und nachvollziehbarer auf die Herausforderungen der Pubertät und den oftmals gleichzeitig stattfindenden eigenen Wechseljahren zu reagieren.

Lernfrust in Lernlust umwandeln geht nur mittels Motivation. Und dies wiederum nur über das Ermöglichen von Erfolgserlebnissen, so Phil G.A. Theurillat, Lerncoach aus dem Kanton Bern. Er zeigte anhand von vielen Praxisbeispielen aus seinem Arbeitsalltag, dass solche Erfolgserlebnisse oft nur generiert werden können, wenn Eltern die Messlatte drastisch nach unten verlagern. Es ist wichtig, das konkrete Problem des betroffenen Kindes zu eruieren. Handelt es sich Frust, um mangelnde Konzentration oder um zu viel Ablenkung? Je nach Ursache konnte Theurillat Tipps zur Abhilfe geben.

Ob im Strassenverkehr, beim Sport oder Spiel – Kinder und Jugendliche leben häufig nach dem Motto «no risk, no fun», wobei sich Jungs deutlich risikobereiter verhalten. Urs Urech vom Netzwerk Schulischer Bubenarbeit (NWSB) erklärte in seinem Referat, warum. Anschaulich zeigte er anhand von Erkenntnissen aus dem NWSB-Projekt «Speed» den Zusammenhang zwischen Raserverhalten und herkömmlichen Männlichkeitsmythen auf. Abgerundet wurde sein Vortrag durch Tipps, wie Eltern die Risikokompetenz ihrer Kinder fördern können.

Knatsch am Tisch muss nicht sein, so Simone Kleiner, Ernährungsberaterin für Kinder und Gründerin der www.diekinderküche.com. Einfache Spielregeln können zu einem entspannten Essen beitragen. Zum Beispiel entscheiden die Eltern wann was auf den Tisch kommt, die Kinder wie viel wovon sie essen möchten. Und wenn nichts davon schmeckt, gibt’s ein Vollkornbrot und keine Erpressungsversuche. Zudem wurden einzelne Nahrungsmittel unter die Lupe genommen, so dass sich mancher Einkaufskorb in Zukunft verändern dürfte.

In der Pause wurde in der Kaffeestube eifrig weiter diskutiert und die Teilnehmer konnten Erfahrungen austauschen. Damit die Eltern den Anlass in Ruhe geniessen konnten, war eine Kinderbetreuung organisiert. 18 Kinder von 2 bis 10 Jahren machten gemeinsam Spiele, malten, turnten und assen Znüni.

Der nächste Elternbildungsmorgen findet am 04.11.2017 statt. Infos finden Sie unter www.elbimorgen.ch. Registrieren Sie sich auf unserer Homepage am besten gleich für den Newsletter. So können wir Sie frühzeitig über Neuigkeiten zum ElBiMorgen informieren.

Entdecken Sie hier die Referante vom 29.10.2016:

Meine Suppe ess’ ich nicht, oder doch?
Ziele für eine gesunde Kinderernährung.
Grundsätze für ein optimales Familienessen.
Kinderlebensmittel kritisch betrachtet.
Referentin: Simone Kleiner, Ernährungsberaterin
www.diekinderküche.com
Speed – ist Rasen männlich?
Strassenverkehr und Temporausch: Vermittlung von Risikokompetenz im Alltag und Sport. Spannendes Thema – nicht nur für Jungs.
Referent: Urs Urech, Primarlehrer und soziokultureller Animator
www.nwsb.ch
Lernlust statt Lernfrust
Wie fördern wir die Lernmotivation unserer Kinder? Wie viel Hilfe ist nötig und richtig? Wie gehen wir mit Hausaufgabenknatsch um?
Referent: Phil G.A. Theurillat, Sozialarbeiter FH, zertif. Lerncoach
www.lerne-lernen.ch
Pubertät oder die Kunst, einen Kaktus zu umarmen
Welche elterliche Unterstützung und Begleitung, welche Freiheiten benötigen Jugendliche für ihre Schritte ins Erwachsenenleben? Welche Forderungen an sie sind sinnvoll und wie gewinnen wir ihre Kooperation?
Referent: Markus Zimmermann, Elternbildner und Familienmediator
www.eltern-kinder.ch
Entschleunigen und doch alles unter einen Hut bringen?
Wie bewahren wir Ruhe im hektischen Alltag? Trotz Stress geduldig und gelassen erziehen.
Referentin: Christelle Schläpfer, Eltern- und Stressbewältigungstrainerin GKM
www.edufamily.ch
Geschwisterstreit – Störfaktor in der Familiendynamik
Was sind die Hintergründe von geschwisterlichen Konflikten? Wie wirken sie sich auf die familiäre Dynamik aus? Welche Interventionsgrundsätze sind alltagstauglich und hilfreich?
Referent: Walter Minder, Fachpsychologe für Psychotherapie

Lesen Sie hier die Kommentare der lokalen Presse:

ElBiMorgen 2015

Entdecken Sie hier die Referante vom 24.10.2015:

Suchtprävention bei Jugentlichen in der Pubertät
Alkohol, Cannabis & Co. – Zwischen dabei sein und abdriften.
Stark durch Widerstandsfähigkeit und Selbstbewusstsein.
Referentin: Cathy Caviezel
www.supad.ch
Umgang mit Geld und Konsum
Bewusster Umgang mit Geld. Wie können Eltern ihr Kind in die Selbstverantwortung begleiten?
Referent: Urs Kiener
www.projuventute.ch
Anständig und respektvoll, auch im Konflikt
Herausforderung im Alltag; wie können Eltern Vorbild sein, auch im Konflikt?
Referentin: Christelle Schläpfer
www.edufamily.ch
Mit Spass und Fantasie zum Schulerfolg
Lern- und Arbeitstechniken für die Primarstufe: neue Schwerpunkte!
Referent: Urs Wolf
www.erfolginderschule.ch
Als Eltern ein Paar bleiben
Was hält eine Paarbeziehung lebendig? Welche Beziehungsgrundsätze helfen Paaren? Wie Krisen als elterliche Einheit meistern?
Referentin: Karin Schmid
www.karinschmid.ch
Sexualerziehung zwischen Kindergarten und 4. Klasse – Eltern sind gefragt
Dem kindlichen Interesse an Liebe und Sexualität Raum geben.
Referent: Roberto Giacomin
www.ahsga.ch
Suchtprävention im Vorschul- bis Primarschulalter
Stark wie Pippi, mutig wie Wickie – Selbstbewusste und widerstandsfähige Kinder.
Stark durch Widerstandsfähigkeit und Selbstbewusstsein.
Referentin: Cathy Caviezel
www.supad.ch
Zeitmanagement für Oberstufen-SchülerInnen --> mit SchülerInnen!
Lern- und Arbeitstechniken für SchülerInnen und deren Eltern
Referent: Urs Wolf
www.erfolginderschule.ch
Sexualerziehung in der Pubertät - Eltern sind gefragt
Grundlagenwissen, um mit Kindern/Jugendlichen ins Gespräch zu kommen.
Referent: Roberto Giacomin
www.ahsga.ch

Lesen Sie hier die Kommentare der lokalen Presse:

 

ElBiMorgen 2014

Im 2014 konnten wir die folgenden Referate organisieren:

AUFstehen – WEITERgehen
Das Geheimnis vom Umgang mit Emotionen, Stress und Rückschlägen
Referent Thomas Moldovanyi
www.coaching-werkstatt.ch
Klassendynamik, Wohlbefinden und Leistung
Problematische Gruppenphänomene besser und früher einschätzen können.
Referent Walter Minder, Fachpsychologe für Psychotherapie
Bubenprobleme – Bubenstärken!
Spannendes Thema, nicht nur über Jungs!
Referent Lu Decurtins
www.lu-decurtins.ch
Mit Spass und Fantasie zum Schulerfolg
Lern- und Arbeitstechniken für die Primarstufe
Referent Urs Wolf
www.erfolginderschule.ch
Zeitmanagement für die OberstufenSchülerInnen --> (mit SchülerInnen!)
Lern- und Arbeitstechniken für SchülerInnen und deren Eltern
Referent Urs Wolf
www.erfolginderschule.ch
Drogen – schon jetzt?
Reich bebildertes Referat über die aktuellsten Drogen und deren Kontakt, schon früher als man glaubt.
Referent Ralph Hirt, Kriminalpolizei Kanton Zürich
Mobbing unter Kindern
Was ist der Unterschied zu normalen Konflikten?
Wie kann ich helfen?
Referentin Christelle Schläpfer
www.edufamily.ch

Sehen Sie hier die Kommentare der lokalen Presse: